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Märchen, von der Klasse 2a nacherzählt:

(Klickt mit der Maus auf den Märchennamen)

Aschenputtel von Fiona
Aschenputtel von Zoé
Brüderchen und Schwesterchen von Hanne
Das tapfere Schneiderlein von Melvin
Der gestiefelte Kater von Maarten
Die Prinzessin und der Froschkönig von Jonas P.
Hänsel und Gretel von Christopher
Hänsel und Gretel von Debbie
Hänsel und Gretel von Hanin
Hänsel und Gretel von Leonie 
Hänsel und Gretel von Lisa 
Rotkäppchen und der böse Wolf von Daniel
Rotkäppchen und der böse Wolf von Natalia
Rotkäppchen von Jan 
Rotkäppchen von Laura
Rotkäppchen von Nicole
Rotkäppchen von Oliwia
Rotkäppchen von Saskia
Schneewittchen nund die sieben Zwerge von Jonas M. 
Schneewittchen von Linus 
Rotkäppchen von Lukas
Rotkäppchen von Malin

             

Diese Bilder sind von Hanin, Laura, Lukas, Natalia und Nicole gemalt worden.
Zum Ansehen einfach darauf klicken!

Aschenputtel

von Fiona

Es war einmal vor sehr langer Zeit ein reicher Mann, dem wurde seine Frau krank. Als sie fühlte, dass ihr Ende herankam, rief sie ihr einziges Töchterchen zu sich ans Bett.Sie sagte: „Mein Kind, bald werde ich sterben. Aber sei nicht traurig.“ Dann schloss sie die Augen und starb.
Der Winter kam.
Als er vorbei war und der Frühling kam, nahm sich der Mann eine neue Gemahlin. Sie brachte zwei Töchter mit, die schön und weiß von Angesicht waren, aber böse und schwarz von Herzen.
Für das arme Mädchen fing eine schlimme Zeit an. Sie nahmen ihr alle Kleider weg und gaben ihr hölzerne Pantoffeln und ein altes Lumpenkleid.
„Soll die dumme Gans bei uns sitzen? Hinaus mit der Küchenmagd!“, schrieen die Stiefschwestern. „Wer Brot essen will, muss es sich verdienen.“
Sie musste nun Tag für Tag arbeiten. Wenn ein Tag vorbei war, legte sie sich nicht in ihr Bett, sondern vor den Kamin.
Weil sie nun so dreckig war, wurde sie von allen Aschenputtel genannt.
Eines Tages sollte der Vater zum Markt reiten. Er fragte die Stiefschwestern, was sie haben wollten.
„Perlen, Edelsteine und Kleider“, sagten die beiden.
„Und du, Aschenputtel?“
„Ich möchte den Zweig, der dir bei deinem Heimweg den Hut hinunterstößt.“
Er ging zum Markt, kaufte Kleider und Schmuck und als ihm ein kleiner Zweig den Hut abstieß, brach er ihn ab und gab ihn Aschenputtel.
Sie pflanzte den Zweig beim Grab der Mutter und weinte. Die Tränen begossen den Zweig und er wurde ein schöner Baum.
Eines Tages kam ein Brief vom Prinzen. Er machte einen Ball, bei dem er sich eine Braut aussuchen sollte. Alle Mädchen des Landes waren eingeladen, auch die Stiefschwestern.
Aschenputtel wollte auch zum Ball, doch die Stiefmutter sagte: „Nein, du hast keine Kleider und würdest uns blamieren.“
Aber sie sagte: „Wenn du die Erbsen, die ich in den Kamin geschüttet habe.“
Als die Stiefmutter gegangen war, ging Aschenputtel zur Tür und rief: „All ihr Vögelein unter dem Himmel, kommt! Helft mir auszulesen! Die Guten ins Töpfchen, die Schlechten ins Kröpfchen.“
Da kamen alle Vögel zur Tür hinein und fingen an. Pick, pick, pick – schnell waren sie fertig.
Aber die Stiefmutter sagte: „Nein!“
Da ging sie zum Grab ihrer Mutter und sagte: „Bäumchen, rüttel dich und schüttel dich, wirf Gold und Silber über mich!“
Dann ging sie zum Ball.
Als der Prinz sie sah, verliebte er sich in sie.
Als sie wieder nach Hause musste, verlor sie ihren Schuh. Aber der Prinz fand ihn und suchte im ganzen Land nach dem Mädchen, dem der Schuh gehörte. Alle Mädchen sollte ihn anziehen, auch die Stiefschwestern.
Aber bei der ersten passte die Ferse nichtrein. Da sagte die Mutter: „Schneid sie dir ab! Wenn du Königin bist, musst du nicht mehr zu Fuß laufen.“
Da nahm sie sich ein Messer und schnitt sie sich ab.
Bei der zweiten passten die Zehen nicht hinein.
Als beide nacheinander mit dem Prinzen am Grab der Mutter vorbeiritten, sagten die Tauben: „Rucke di gu, rucke di gu, Blut ist im Schuh: der Schuh ist zu klein, die rechte Braut ist noch daheim!“
Als er mit Aschenputtel vorbeiritt, sagten die Tauben: „Rucke di gu, rucke di gu, KEIN Blut ist im Schuh: der Schuh ist NICHT zu klein, die RECHTE Braut, die führt er heim!“
Dann heirateten sie.
Und wenn sie nicht gestorben sind, dann leben sie noch heute.


Aschputtel

von Zoé, 2a

Es war einmal vor langer, langer Zeit ein Mann, dem wurde die Frau krank und als sie fühlte, dass ihr Ende herankam, rief sie ihr einziges Töchterchen zu sich ans Bett und sprach: „Liebes Kind, bleib brav und gut, ich werde auch nach meinem Tod immer bei dir sein.“
Darauf schloss sie die Augen und starb.
Das Mädchen ging jeden Tag hinaus zu dem Grab der Mutter und weinte sehr und blieb immer brav und gut.
Im Frühjahr nahm der Mann eine neue Frau. Diese hatte zwei Töchter, die zwar schön waren, aber garstig im Herzen.
Eine schlimme Zeit brach für das arme Kind an. Sie musste von nun an in der Küche vor dem Ofen schlafen und die schönen Kleider wurden ihr auch weggenommen.
Sie wurde Aschenputtel genannt, da sie immer schmutzig aussah.
Eines Tages sollte im Schloss ein Ball stattfinden und der Prinz sollte sich eine Frau aussuchen. Alle jungen Mädchen im Lande sollten zu dem Fest eingeladen werden.
Die Stiefmutter und die Schwestern wollten aber nicht, dass Aschenputtel zum Ball mitkommt.
Da war das liebe Mädchen sehr traurig. Sie musste die Linsen, die die Stiefmutter zu Boden warf, sortieren.
„Die Guten ins Töpfchen, die Schlechten ins Kröpfchen.“
Die böse Stiefmutter und die Schwestern gingen alleine zum Ball.
Aschenputtel bekam aber Hilfe von den Täubchen. Eine Taube brachte ihr ein wunderschönes Kleid. Und sie ging zum Fest.
Alle bewunderten das schöne Mädchen und der Prinz hatte nur Augen für sie und tanzte den ganzen Abend mit ihr allein.
Um Mitternacht musste Aschenputtel wieder nach Hause. Sie rannte so schnell, dass sie einen Schuh verlor.
Der Prinz wollte dieses Mädchen heiraten, dem der Schuh passte. Die bösen Schwestern passte dieser Schuh nicht und die Tauben riefen: „Ruckidiruh, ruckidiruh, Blut ist im Schuh! Der Schuh ist zu klein, die rechte Braut sitzt noch daheim!“
Der Prinz kehrte um und Aschenputtel zog den Schuh an. Da war der Prinz glücklich, dann der Schuh passte genau.
Beide fuhren zum Schloss und feierten eine große Hochzeit.
Und wenn sie nicht gestorben sind, dann leben sie noch heute.


Brüderchen und Schwesterchen

von Hanne, 2a

Es waren einmal vor langer, langer Zeit ein Brüderchen und ein Schwesterchen. Deren Mutter und Vater waren gestorben. Ihre Stiefmutter war böse und sie mussten Tag und Nacht arbeiten. 
Eines Tages liefen sie fort. 
Die Stiefmutter war jedoch eine Hexe. Als sie es sah, verzauberte sie alle Brunnen, Seen und Bäche. 
Das Brüderchen und das Schwesterchen sind weit, weit in den Wald gelaufen. Am Morgen hatte das Brüderchen Durst. Es ging los und suchte einen Bach. Als es einen Bach fand, kniete es sich nieder. Das Schwesterchen hörte den Fluch und sagte: „Trink nicht, sonst wirst du ein Tiger und frisst mich auf!“ 
Da gingen sie weiter. Als das Brüderchen einen Bach fand und trinken wollte, sagte das Schwesterchen: „Trink nicht, sonst wirst du ein Wolf und frisst mich auf!“ Da trank das Brüderchen nicht. 
Dann sagte es: „Am nächsten Bach muss ich aber trinken!“ 
Am nächsten Bach kniete es sich nieder und trank. Plötzlich kam ein Wind auf. Das Brüderchen war ein Reh.
Da weinte das Schwesterchen und das Reh auch.
Als sie weitergingen, fanden sie eine Hütte. Da konnten sie übernachten. Das Schwesterchen machte seinem Reh ein schönes Bett.
Als am nächsten Morgen eine Schlacht begann und das Reh das Posthorn hörte, musste es raus.
Das Schwesterchen sagte: „Nein! Sie werden dich erschießen!“ Da bat das Reh noch einmal. Und endlich sagte das Schwesterlein: „Ja. Aber du musst gegen Abend da sein.“ 
Und da sprang das Reh raus. 
Als die Jäger so ein prächtiges Reh sahen, verfolgten sie es sofort. Doch das Reh war zu schnell. Und wenn sie schossen, sprang das Reh weg und verschwand.
Als der Abend kam, lief es nach Hause und sagte: „Mein Schwesterchen, mach auf!“ Da sprang die Türe auf und das Reh konnte rein gehen. 
Als sie schlafen gingen, legte das Reh sich hin und das Schwesterchen legte seinen Kopf auf sein Reh.
Am nächsten Tag ging es genauso wie den Tag davor. Doch ein Schuss verwundete es am Bein. Als es nach Hause ging, erschrak das Schwesterchen. Es kümmerte sich gut um sein Reh. 
Am nächsten Morgen wollte das Reh wieder in die Schlacht. Das Schwesterchen sagte: „Nein!“ Da bettelte das Reh, bis es raus durfte.
Nun ging der Prinz zur Hütte und sagte: „Mein Schwesterchen, mach auf!“ 
Da ging die Türe auf und ein wunderschönes Mädchen stand ihm gegenüber. Das Schwesterchen erschrak, als nicht sein Reh, sondern ein junger Mann vor ihr stand, der eine Krone auf dem Haupt trug. Da sagte der Prinz: „Willst du mit auf mein Schloss kommen?“ Da sagte das Schwesterchen: „Ja, aber das Reh muss auch mitkommen!“ „Ok“, sagte der Prinz.
Die Stiefmutter wusste bisher nicht, dass es dem Reh und dem Schwesterchen so gut ging. Sie dachte immer, dass das Reh schon erschossen sei und das Schwesterchen von den wilden Tieren zerrissen wäre. Also verkleidete sie sich und ging mit ihrer echten Tochter, die nur ein Auge hatte, los.
Vor den Wachen sagte sie, dass sie schöne Waren verkaufen. 
Als sie da waren, machten sie der Königin ein Bad und machten im Zimmer ein Höllenfeuer, so dass die Königin bald ersticken musste. Statt der Königin legte sich jetzt die echte Tochter von der Stiefmutter ins Bett. In dieser Nacht sagte die Königin als Geist: „Was macht mein Kind? Was macht mein Reh? Jetzt komme ich noch dreimal, dann nimmermehr.“
In der nächsten Nacht sagte sie: „Jetzt komme ich noch zweimal, dann nimmermehr.“
In der nächsten Nacht sagte sie: „Jetzt komme ich noch einmal, dann nimmermehr.“
In der nächsten Nacht sagte sie: „Jetzt komme ich noch dieses Mal, dann nimmermehr.“ 
Da konnte es der Prinz nicht mehr lassen. „Du bist doch meine liebe Frau!“
„Ja“, sagte sie, „und ich habe durch Gottes Gnaden mein Leben behalten.“
Die Königin und der Prinz lebten glücklich weiter und die böse Tochter wurde in den Wald geschickt und wurde dort zerrissen. Die Stiefmutter wurde jämmerlich verbrannt und als das geschah, war das Reh wieder das Brüderchen. 
Und wenn sie nicht gestorben sind, dann leben sie noch heute.

Das tapfere Schneiderlein

von Melwin, 2a

Es war einmal ein tapferer Schneider. Er saß auf seinem Tisch und nähte an einer Mütze. 
Als er seine Mütze zu Ende genäht hatte, kaufte er sich von seinem letzten Taler Pflaumenmus. Und das Pflaumenmus füllte er in seinen Fingerhut. 
Dann kamen sieben Fliegen und setzten sich auf das Pflaumenmus. 
Er schlug sie tot. Mit einem Schlag! 
Er fühlte sich sehr toll. 
In dem Moment kam ein Prinz. Der Prinz wollte, dass sein Mantel wieder genäht wird. 
Der Prinz verließ die Schneiderei. 
Der Schneider wollte sein Dorf verlassen und in die weite Welt hinausziehen.
„Siebene auf einen Streich!“ stickte er sich auf seinen Gürtel, nahm seinen Vogel und ein Stück Käse und zog los.
Auf seinem Weg traf er einen Riesen und der Riese forderte ihn heraus. 
Der Riese nahm einen Stein und zerquetschte ihn. 
Er fragte: „Kannst du das auch?“ 
„Natürlich!“, sagte der Schneider. 
Der Schneider duckte sich nach seinem Käse und tauschte heimlich den Stein gegen sein Stück Käse. Der Riese hatte das nicht bemerkt. 
Der Riese warf dann einen Stein sehr weit und der Schneider sagte: „Schau mal, da ist eine fliegende Kuh!“ Da drehte der Riese sich um und der Schneider nahm seinen Vogel in die Hand. Den warf er wie einen Stein. 
Der Schneider hatte den Wettkampf gewonnen. 
Und zum Schluss findet er noch eine hübsche Frau.

Der gestiefelte Kater

von Maarten, 2a

Es war einmal ein Müller, der war so arm, dass er bei seinem Tod seinem jüngsten Sohn nur einen Kater schenken konnte. 
Der Kater sagte: „Lass mir ein paar Schuhe machen, dann wird es dir besser gehen!“
Als die Stiefel fertig waren, ging er in den Wald. 
Da fing er Rebhühner. Die brachte er dem König. 
Er sagte: „Die kommen von meinem Herrn, dem Grafen.“
Das ging jeden Tag so. 
Einmal badete der Müller im See. Der Kater versteckte seine Kleider, als der König mit seiner Tochter vorbei kam. Der König gab ihm schöne Kleider und die Prinzessin verliebte sich in ihn. 
Der Kater rannte zum Schloss des Zauberers. Unterwegs sagte er allen, sie sollen behaupten, dass die Felder dem Grafen gehören. 
Er überlistet den Zauberer und frisst ihn. 
Der König kommt und glaubt, alles gehört dem Grafen. 
Der Müller und die Prinzessin heirateten. 
Wenn sie nicht gestorben sind, dann leben sie noch heute.

Die Prinzessin und der Froschkönig

von Jonas Paul, 2a

Es war vor langer Zeit, da lebte eine ganz schöne Prinzessin. Sie hatte eine goldene Kugel.
Sie spielte mit der goldenen Kugel am Brunnen. Ihre Kugel fiel in den Brunnen, nämlich ihr gehörte die Kugel gar nicht. Nämlich die Kugel gehörte ihrem Vater. 
Plötzlich saß ein Frosch neben der Prinzessin. Er sagte: „Ich kann deine Kugel wiederholen. Dafür möchte ich nur drei Sachen.“
Die Prinzessin sagte: „Na gut.“
Der Froschkönig: „Ich möchte, dass ich aus deinem Becherchen trinken und von deinem Tellerchen essen und in deinem Bettchen schlafen darf.“
Die Prinzessin sagte: „Ja, alles was du willst, Hauptsache ich kriege meine Kugel wieder.“
Der Frosch holte die Kugel wieder hoch und warf die Kugel ins Gras. Die Prinzessin nimmt die Kugel und hüpft fröhlich zum Schloss ihres Vaters. 
Der Frosch rief: „Nimm mich mit!“
Der Frosch kann nämlich nicht wie Menschen gehen. 
Beim Essen klopft es an der Türe. Es ist der Frosch. 
Der König verlangt von seiner Tochter, dass sie ihre Versprechen einhält. Angeekelt lässt sie ihn aus ihrem Becherchen trinken und von ihrem Tellerchen essen. Aber in ihrem Bettchen schlafen, das geht nicht. 
Da schmiss sie den Frosch an die Wand. 
Da wurde der Frosch ein junger Prinz und sie wurden glücklich bis ans Ende ihrer Tage.

Hänsel und Gretel

von Christopher, 2a

Es war einmal ein Mädchen und ein Junge, die waren arm und dann hörten sie von einem Haus. Da gingen die in das Haus zu suchen. 
Und dann sahen sie nach zwei Stunden sahen sie das Haus. Es war ein Pfefferkuchenhaus. 
Das Haus war sehr lecker. Sie kosteten. 
„Knusper knusper Häuschen, wer knabbert an meinem Häuschen?“ 
„Der Wind, der Wind, das himmlische Kind.“ 
Sie knusperten weiter. 
„Wer knuspert an mein Häuschen?“ 
„Der Wind, der Wind, das himmlische Kind.“ 
Da kam die Hexe raus. „Kommt nur herein!“ 
Sie treten ein.

Hänsel und Gretel

von Debbie, 2a

Es waren einmal ein Junge und ein Mädchen, die waren Geschwister und der Junge hieß Hänsel und die Schwester hieß Gretel und die Mutter war strenger als der Vater.
Sie bringen die Kinder in den Wald.
Hänsel hatte Perlen und die Eltern blieben noch ein bisschen. Danach gingen die Eltern nach Hause. Dann sind Hänsel und Gretel zurückgegangen, weil Hänsel die Perlen auf den Weg gestreut hatte.
Nach ein paar Tagen machten die Eltern das schon wieder.
Dann streute er Brot und die Eltern blieben wieder noch ein bisschen. Dann aßen die Tauben das Brot.
Danach fanden sie nicht nach Hause. 
Sie fanden ein Haus aus Lebkuchen und brachen ein Stück ab. 
Dann kam die alte Hexe und lockte die Kinder rein und nahm Hänsel gefangen. Die Hexe stopfte Hänsel voll. Die Hexe wollte Hänsel in den Ofen werfen. 
Gretel war schlauer und schubste die Hexe in den Ofen und sie gewann und es regnete Geld und wenn sie nicht gestorben sind, dann leben sie noch heute.

Hänsel und Gretel

von Hanin, 2a

Es waren einmal ein Junge und ein Mädchen, die sind Geschwister und der Junge hieß Hänsel und die Schwester hieß Gretel und die Mutter war strenger als der Vater.
Sie bringen die Kinder in den Wald.
Hänsel hatte Perlen und die Eltern blieben noch ein bisschen. 
Danach gingen die Eltern nach Hause. 
Dann gingen sie weiter und dann haben sie ein Haus gesehen, was mit voller Naschis war. Sie sind dann wieder zurück gegangen und haben die Perlen genommen und haben kleine Brötchenstücke auf den Weg getan.
Dann hat sie ein Vogel aufgegessen. Danach sind sie am Haus angekommen. Sie futterten, bis sie nicht mehr konnten, aber jemand sagte: 
„Knusper knusper knäuschen, wer knabbert an meinem Häuschen?“ 
„Der Wind, der Wind, das himmlische Kind!“
Der Mann kam raus und sagte: „Kommt rein!“ und sagte zu Hänsel: „Mach den Ofen auf und geh rein!“ Er sagte: „Wenn du nicht reingehst, dann schubse ich dich!“ 
Und er schubste ihn rein, aber Hänsel kriegte aber den Ofen auf und die Kinder hauten ab.
Und wenn sie nicht gestorben sind, dann leben sie noch heute.

Hänsel und Gretel

von Leonie, 2a

Es waren einmal zwei Geschwister, die sind mit ihren Eltern in den Wald gegangen und haben Holz gesammelt und die Kinder sollten Pilze und Beeren sammeln und dann gingen sie zurück und dann waren ihre Eltern weg und am nächsten Tag sind die Eltern wieder Holz sammeln gegangen. Die Kinder sollten wieder Pilze und Beeren sammeln und auf einmal waren die Eltern weg und dann sind sie weiter in den Wald gegangen und dann hatten sie sich verlaufen und dann wurde es langsam dunkel. Gretel hatte Angst. 
Langsam wurde es wieder hell. Und dann sind sie weiter gegangen und dann auf einmal war da ein Haus mit Leckereien an den Fenstern und in dem Haus sagte eine Stimme: „Knusper knusper knäuschen, wer knabbert an meinem Häuschen?“ 
„Der Wind, der Wind, das himmlische Kind.“
Und dann auf einmal kam eine alte Frau aus der Tür. Sie sagte: „Kommt herein, liebe Kinder, es gibt leckere Sachen!“ und die Kinder sind dann ins Bett gegangen. Gretel hörte eine Stimme. Sie sieht nach und dann war in der Küche eine Hexe. Sie rannte schnell in ihr Bett.
Nächster Tag wurde es und Hänsel wurde in einen kleinen Käfig gesperrt und Gretel musste kochen. Dann sagte die Hexe zu Gretel: „Dein Bruder soll ganz fett werden.“ Und dann sagte die Hexe zu Gretel: „Hole bitte zwei Eimer voll bis oben hin. – Danke schön, Gretel. Und ich gehe zu deinem Bruder.“
Schnell geht Gretel zu ihm. Sie hat einen Holzlöffel und Hänsel soll den Holzlöffel falsch herum halten. 
Und dann kam die Hexe. Sie ärgert sich, weil Hänsel nie fett wird. Gretel lacht da. Da wird die Hexe böse und Gretel sollte in den Ofen gehen. Aber Gretel sagte zur Hexe: „Zeige es mir!“ Und die Hexe ging herein und Gretel machte die Tür zu und klaute den Schlüssel für den Käfig. Sie schließt Gretel schnell die Tür auf und die Lebkuchenkinder sind wieder echte Kinder geworden und die Hexe war tot und die Kinder gingen fröhlich nach Hause und im Wald waren ihre Eltern und sie gingen fröhlich nach Hause.

Hänsel und Gretel

von Lisa, 2a

Es waren einmal zwei Geschwister, die sind mit den Eltern in den Wald gegangen und haben Holz gesammelt. Der Vater hat Feuer gemacht und die Kinder haben Pilze gesammelt und Beeren gesammelt. 
Aber als es dunkel war, waren die Eltern plötzlich weggegangen. 
Die Kinder waren traurig und die Kinder hatten Hunger. 
Hänsel hatte Brot mitgenommen und dann teilten sie das Brot. Dann sind sie weitergegangen. 
Da sahen sie ein Haus. Da ist Süßkram dran. Dann naschten sie. 
Dann kam eine Stimme raus. Die sagt: „Knusper knusper an mein Häuschen.“ 
„Der Wind, der Wind, das himmlische Kind.“
Dann ist die Türe aufgegangen. 
„Welches himmlische Kind?“ 
Dann waren sie reingekommen. 
Die Hexe hat sich net wargetan und hat Hänsel eingesperrt. 
„Gretel, pass auf!“ 
Das ist keine nette Hexe ist sie nicht. 
Die Hexe hat gesagt: „Hol was zu essen!“ 
Dann hat Gretel was zu essen geholt. 
Dann hat die Hexe gesagt: „Gib es deinem Bruder!“ 
Dann hat sie es  gemacht. 
„Er soll ganz fett sein.“ 
„Wieso?“ 
„Damit ich ihn essen kann.“ 
Aber da ärgert sie sich. 
„Zeig mal deinen Finger!“ 
Aber Hänsel hatte einen Löffel genommen. Dann streckte er den Löffel. Dann ärgert sich die Hexe. 
Dann holte sie sich den Ofen. Dann lässt sie Hänsel raus aus dem Käfig und wollte ihn reinstecken, aber die Hexe steckt ihren Kopf rein. 
Dann schubste sie Gretel in den Ofen rein und nehmen das Gold. 
Da leben sie noch heute.

Rotkäppchen und der böse Wolf

von Daniel, 2a

Es war einmal ein Mädchen. Es hieß Rotkäppchen.
Da sprach die Mutter: „Bring den Korb deiner Großmutter und geh nicht vom Weg ab.“
Dann geht es los in den dunklen Wald. Da ist ein Wolf.
„Wohin gehst du?“
„Zur Großmutter.“
„Bring ihr doch Blumen mit.“
Als sie Blumen gepflückt hatte, lief sie zur Großmutter.
„Wieso hast du so große Ohren?“
„Damit ich dich besser hören kann.“
„Wieso hast du so ein großes Maul?“
„Damit ich dich besser fressen kann!“
Da packte er Rotkäppchen.
Da kam der Jäger.
„Vielleicht ist die Großmutter gefressen worden?“
Der von dem Jäger hat dann den Bauch aufgeschnitten. Da sprang Rotkäppchen mit der Großmutter raus.
„Hol Kieselsteine, Großmutter!“
„Hier herein!“
Als der Wolf aufstehen wollte, fiel er hin und wenn sie nicht gestorben sind, dann leben sie noch heute.

Rotkäppchen und der böse Wolf

von Natalia, 2a

Es war einmal ein Kind. Es sollte zu seiner Großmutter gehen. Seine Mutter sagte: „Hier ist ein Korb, da ist Wein drin und Kuchen. Das sollst du zu Großmutter bringen. Geh nicht von dem Weg weg!“
Dann ging Rotkäppchen in den Wald und dann kam der böse Wolf. Er erzählte, wie lustig im Walde sei: „Sieh die schönen Blumen da! Wieso pflückst du deiner Großmutter keinen Blumenstrauß?“ 
„Großmutter würde sich freuen, wenn ich ihr einen Blumenstrauß ans Krankenlager bringe.“
Da ging Rotkäppchen zu den Blumen und pflückte ganz bunte Blumen. Der böse Wolf ging weiter. Dann kam er zu dem Haus der Großmutter und klopfte einmal an der Tür. Die Großmutter fragte: „Wer ist denn da? Bist du das, Rotkäppchen?“
„Ja, ich bringe dir Kuchen und Wein. Mach nur die Türe auf!“
„Drück nur die Klinke. Ich bin zu schwach und kann nicht aufstehen.“
Der Wolf drückte auf die Klinke und ging zu dem Bett und verschluckte sie.
Nach einer Weile kam Rotkäppchen rein und sagte: „Guten Morgen, Großmutter!“
Niemand antwortet ihr.
Dann ging sie zum Bett und sagte: „Großmutter, was hast du für große Ohren?“
„Damit ich dich besser hören kann.“
„Was hast du für große Augen?“
„Damit ich dich besser sehen kann.“
„Was hast du für große Hände?“
„Damit ich dich besser packen kann.“
„Was hast du für einen großen Mund?“
„Damit ich dich besser fressen kann!“
Und dann verschluckte er Rotkäppchen.
So wurde er müde, legte sich ins Bett und schlief ein.
Er schnarchte.
Da kam der Jäger und er wollte jetzt gucken, dass der Großmutter nichts fehlt, sagte der Jäger.
Er wollte die Klinke drücken, aber da hat der Wolf bestimmt die Großmutter gefressen. 
Da lag eine Schere. Er nahm die Schere und schnitt den Bauch von dem Wolf. Da kam Rotkäppchen raus und sie sagte: „Wie stinkt es in dem Bauch des Wolfes! Oh, bin ich froh!“ 
Da kam die Großmutter heraus. „Gib mir Faden und Nadel! Rotkäppchen, bringe mir ein paar Steine und tue sie rein in den Bauch!“ 
Dann nähte sie zu. 
Dann aß er den Kuchen und trank er den Wein.

Rotkäppchen

von Jan, 2a

Es war einmal ein kleines, süßes Mädchen, das hatte jedermann lieb. 
Eines Tages bekam es eine rote Kappe von ihrer Großmutter, und weil sie das Käppchen jeden Tag trug, hieß es Rotkäppchen.
Eines Tages sagte die Mutter: „Komm, Rotkäppchen, bring deiner armen, schwachen Großmutter diesen Korb mit dem Kuchen und Wein, aber gehe nicht vom Weg ab, sonst fällst du und zerbrichst das Glas.“
Als sie in den Wald ging, sprang der Wolf auf den Weg und fragte das Rotkäppchen: „Wo willst du hin?“
Das Rotkäppchen sagte, wo es hinwollte. Da sagte der Wolf: „Pflück doch deiner Großmutter noch einen Blumenstrauß!“
Dann ging der Wolf zum Haus der Großmutter und ohne ein Wort zu sagen sprang der Wolf in das Bett und verschlang die Großmutter.
Da kam das Rotkäppchen zur Tür herein. Da fragte das Rotkäppchen: „Ei, Großmutter, was hast du für große Ohren?“
„Dass ich dich besser hören kann.“
„Ei, Großmutter, was hast du für große Augen?“
„Damit ich dich besser sehen kann.“
„Ei, Großmutter, was hast du für große Hände?“
„Dass ich dich besser packen kann.“
„Aber Großmutter, was hast du für ein entsetzlich großes Maul?“
„Dass ich dich besser fressen kann!“
Dann fraß der Wolf Rotkäppchen und legte sich ins Bett.
Da kam der Jäger herein, sah den Wolf und wollte ihn erschießen. Dann fiel ihm auf, dass er vielleicht die Großmutter gefressen hat. Da holte er die Schere und schnitt den Leib des Wolfes auf. 
Da sprang Rotkäppchen heraus und die Großmutter kam hinterher. 
Sie füllten den Leib des Wolfes mit Steinen. Dann versteckten sie sich. Als der Wolf erwachte, fiel er um und war tot.

Rotkäppchen

von Laura, 2a

Es war mal ein kleines Mädchen. Das hieß Rotkäppchen. Sie wurde so genannt, weil sie so eine rote Kappe immer aufhatte. 
Den nächsten Morgen sagte die Mutter: „Bring deiner Oma Kekse und Kuchen und Wein! Aber geh nicht vom Weg ab!“
Und dann ging sie los. 
Und war dann im Wald und dann kam der Wolf und sprang aus dem Gebüsch. Rotkäppchen erschrak und dann sagte der Wolf: 
„Willst du deiner Großmutter Blumen pflücken?“ 
„Ja.“ 
„Ich zeige dir den Weg.“ 
„Danke.“ 
Und dann pflückte sie die Blumen. 
Und dann brachte der Wolf sie wieder zum Weg und dann ging sie weiter und der Wolf rannte los zur Großmutter. 
Und der Wolf sprang rein in das Haus und verschluckte die Großmutter und dann kam Rotkäppchen und sagte: 
„Großmutter, was hast du für große Augen?“ 
„Damit ich dich besser sehen kann.“ 
Und dann fragte Rotkäppchen: „Was hast du für große Ohren?“ 
„Damit ich dich besser hören kann.“ 
Und dann fragte Rotkäppchen: „Warum hast du so einen großen Mund?“ 
„Damit ich dich besser fressen kann!“ 
Und er verschluckte Rotkäppchen.
Er legte sich schlafen und der Wolf schnarchte. 
Dann kam der Jäger und ging ins Haus. 
„Jetzt habe ich dich!“ 
Und dann schnitt er den Bauch auf vom Wolf. Und sah Rotkäppchen. Sie sprang raus und die Großmutter sprang auch raus. 
Rotkäppchen sammelte Steine. Die Steine packten sie in den Magen vom Wolf. 
Der Wolf wollte was trinken und der Wolf ging zum Brunnen und fiel rein und dann leben sie noch heute.

Rotkäppchen

von Nicole, 2a

Es war einmal ein Mädchen, das hieß Rotkäppchen, weil es immer eine rote Kappe trug und an einem schönen Sommertag sagte Rotkäppchens Mutter: „Gehe doch mal zu der Großmutter und bringe ihr diesen Korb mit Kuchen und Wein, weil sie sehr krank und schwach ist und vergiss nicht ´Guten Morgen´ zu sagen und gehe nicht vom Weg ab und pass auf den bösen Wolf auf!“
„Ja“, sagte Rotkäppchen, nahm den Korb und ging in den Wald und traf den bösen Wolf. 
Rotkäppchen wusste nicht, was das für ein Tier war. 
Der Wolf fragte: „Wohin gehst du?“
„Zur Großmutter.“
„Dann bring ihr doch noch einen Blumenstrauß!“ Und führte Rotkäppchen auf eine Blumenwiese. 
Sie pflückte Blumen und ging immer tiefer in den Wald. 
Doch dann kam sie endlich an das Haus der Großmutter und wunderte sich, dass die Türe offen war und rief: „Guten Morgen, Großmutter!“ und ging hinein zum Bett und sagte: „Großmutter, was hast du für große Ohren?“
„Damit ich dich besser hören kann!“
„Großmutter, was hast du für große Hände?“
„Damit ich dich besser packen kann!“
„Großmutter, was hast du für ein großes Maul?“
„Damit ich dich besser fressen kann!“ Und verschluckte das Rotkäppchen.
Da kam der Jäger vorbei und sagte: „Mann, schnarcht die Alte! Ich gehe mal nachsehen.“
Und da sah der Jäger den Wolf im Bett und sagte: „Hab ich dich, du Lümmel! Wo ist denn die Großmutter?“ Und schnitt dem Wolf den Bauch auf und sah das Rotkäppchen und noch ein paar weitere Schnitte, da sprang das Rotkäppchen heraus und sah die Großmutter und die sagte: „Mann, war das heiß hier drin!“
Da holte Rotkäppchen ein paar Wackersteine und legte sie in den Bauch vom Wolf und der Jäger zog dem Wolf das Fell ab und ging nach Hause und als der Wolf aufspringen wollte, fiel er ins Bett und war tot. 
Die Großmutter aß den Kuchen und trank den Wein und wenn sie nicht gestorben sind, dann leben sie noch heute.

Rotkäppchen

von Oliwia, 2a

Es war einmal ein Mädchen. Das Mädchen hieß Rotkäppchen. Sie trug immer eine rote Kappe.
Eines Morgens sagte ihre Mutter: „Rotkäppchen, gehe zu deiner Großmutter!“
Rotkäppchen sagte: „Ja, gute Idee.“
Rotkäppchen ging los. 
Ihre Mutter sagte: „Gehe nur den Weg, den du kennst!“
„Ja, Mama.“
Rotkäppchen ist in den Wald. Sie traf einen Wolf.
Der Wolf fragte: „Wo gehst du hin?“
„Ich gehe zu meiner Großmutter.“
„Was hast du in diesem Korb?“
„Da ist Wein und Kuchen drin.“
Der Wolf sagte: „Auf der Wiese sind viele Blumen. Die kannst du für deine Großmutter pflücken.“
Rotkäppchen pflückte die Blumen.
Der Wolf hat die Großmutter gegessen. 
Rotkäppchen klopfte an die Türe. 
Der Wolf sagte: „Komm herein!“
Rotkäppchen ging rein. 
Sie sagte: „Wieso hast du so große Ohren?“
„Damit ich dich besser hören kann.“
„Wieso hast du so einen großen Mund?“
„Damit ich dich besser fressen kann!“
Dann kam ein Jäger und holte die Großmutter heraus.
Dann lebten sie noch heute.

Rotkäppchen

von Saskia, 2a

Es war einmal ein Mädchen, das hieß Rotkäppchen, weil es eine rote Kappe aufhatte. 
Ihre Mutter hat zu ihr gesagt: „Hier hast du einen Korb, da ist Wein und Kuchen drin für deine Großmutter. Aber geh nicht von deinem Weg weg, weil wenn du in den Wald gehst, dann nimmt der Wolf dich.“
Dann ging sie los zu ihrer Großmutter. 
Dann kam der Wolf und fragt: „Rotkäppchen, willst du nicht deiner Großmutter ein paar Blumen pflücken?“
„Doch, danke, lieber Wolf, das ist eine gute Idee.“
Dann pflückt sie Blumen und da geht der Wolf, wo Rotkäppchen gerade Blumen pflückt, zu ihrer Großmutter und schluckt die Großmutter.
Da kam Rotkäppchen an das Haus von ihrer Großmutter und da fragt sie ihre Großmutter: „Was hast du für große Augen?“
„Damit ich dich besser sehen kann.“
„Was hast du für große Ohren?“
„Damit ich dich besser hören kann.“
„Was hast du für einen großen Mund?“
„Damit ich dich besser fressen kann!“
Und dann schluckt er das Rotkäppchen runter.
Da hört der Jäger den Wolf schnarchen und da hört der Jäger, wie Rotkäppchen und die Großmutter schreien und sie rufen: „Hilfe! Hilfe!“
Da schneidet er dem Wolf den Bauch auf und holt Rotkäppchen und die Großmutter heraus und wenn sie nicht gestorben sind, dann leben sie noch heute.

Schneewittchen und die sieben Zwerge

von Jonas M., 2a

Das Märchen handelt von einem schönen, jungen Mädchen, das von der Stiefmutter verfolgt wird und Unterschlupf bei den sieben Zwergen findet.
 
Und die Königin hat erfahren von dem Zauberspiegel, wo Schneewittchen ist: bei den sieben Zwergen.
Die Königin läuft zu Schneewittchen und hat einen Apfel, der vergiftet ist und Schneewittchen isst den Apfel und fällt in Ohnmacht.
Die Zwerge legten Schneewittchen in einen Glassarg. 
Ein Prinz kommt vorbei und erweckt Schneewittchen zum Leben.

Schneewittchen

von Linus, 2a

Es war einmal ein König, dessen Frau gestorben war. Dann suchte er eine neue Frau, aber sie war eine Hexe.
Irgendwann starb der König.
Weil die Hexe die Schönste sein wollte, sollte ein Jäger Schneewittchen töten.
Er ließ sie laufen.
Sie kam zu den sieben Zwergen. Sie durfte bei ihnen bleiben. 
In der Zwischenzeit dachte die Hexe, dass Schneewittchen tot war. 
Dann fragte sie den Spiegel: „Spieglein, Spieglein an der Wand, wer ist die Schönste im ganzen Land?“
Der Spiegel sagte: „Ei, Ihr seid die Schönste hier, aber Schneewittchen, über den sieben Bergen, bei den sieben Zwergen, ist tausendmal schöner als Ihr.“
Die raste vor Wut. 
Sie schmiedete einen Plan. Sie nimmt einen Kamm und vergiftet ihn.
Damit geht sie zu Schneewittchen. Sie kämmt Schneewittchen mit dem Kamm und sie fällt leblos zu Boden.
Die Zwerge retten sie.
Dann versuchte die Hexe es mit einem Mieder, das sie zu eng schnürte. 
Doch auch da retteten sie die Zwerge.
Dann vergiftete sie einen Apfel und brachte ihn ihr.
Schneewittchen biss hinein und sank wie tot zu Boden.
Die Zwerge legten sie in einen gläsernen Sarg.
Ein Prinz kam vorbei und sah Schneewittchen. Der Prinz verliebte sich in sie und wollte sie mitnehmen. Doch einer von den Trägern stolperte und da fiel das giftige Apfelstück aus dem Mund.
Schneewittchen wachte wieder auf. Sie heiratete den Prinzen und wenn sie nicht gestorben sind, dann leben sie noch heute.

Rotkäppchen

von Lukas, 2a

Es war einmal ein Mädchen. Ihr Name war Rotkäppchen. Sie wohnte bei ihrer Mutter.
Die Mutter sagte zu Rotkäppchen: „Bring Oma diesen Korb! Oma ist krank. In dem Korb sind Brot und Wein.“
Die Mama sagte: „Gehe nicht vom Weg ab!“
Sie ging los. Auf dem Weg begegnete sie dem Wolf.
Er fragte: „Wo gehst du hin?“
„Ich gehe zu Oma.“
Der Wolf sagt zu Rotkäppchen: „Guck mal die schönen Blumen da!“
Rotkäppchen pflückt für Oma einen Strauß.
Der Wolf geht zu Omas Haus. Er geht ins Haus rein und verschluckt die Oma. Dann zog er ihre Kleider an.
Nach dem Blumenpflücken geht Rotkäppchen zum Haus. Sie geht hinein zur Oma. Sie fragt: „Was hast du nur für große Ohren?“
„Damit ich dich besser hören kann.“
„Und was für große Hände?“
„Damit ich dich besser packen kann.“
„Und was für einen großen Mund?“
„Damit ich dich besser fressen kann!“, rief der Wolf und verschluckte auch Rotkäppchen.
Ein Jäger ging am Haus vorbei und hörte lautes Schnarchen. Er trat ins Haus und sah den Wolf im Bett. Er nahm ein Messer und schnitt den Wolf auf.
Rotkäppchen und Oma sprangen heraus.
Rotkäppchen holte große Steine und legte sie dem Wolf in den Bauch, nähte ihn wieder zu. Als der Wolf aufstehen wollte, zogen ihn die Steine zu Boden und er starb.


Rotkäppchen

von Malin, 2a

Es war einmal ein kleines Mädchen, das hieß Rotkäppchen.
Ihre Mutter schickte Rotkäppchen zur Großmutter. Sie gab ihr einen Korb mit Wein und Kuchen mit.
Sie geht los.
Plötzlich kommt ein Wolf aus dem Gebüsch. Und Rotkäppchen erschrak. Der Wolf sagte: „Willst du deiner Großmutter Blumen pflücken?“
 „Ja.“
„Ich zeige dir den Weg.“
Dann pflücken sie die Blumen.
Und dann hat Rotkäppchen den Wolf vorgeschickt.
Der Wolf klopft an die Tür.
Die Großmutter fragt: „Rotkäppchen, bist du es?“
„Ja.“
„Komm herein!“
Und der böse Wolf kam herein und aß die Großmutter.
Dann kam Rotkäppchen und klopft an die Tür.
Der Wolf sagte: „Komm herein!“ Und Rotkäppchen kam herein.
Er fraß auch Rotkäppchen.
Da kam der Jäger herein. Der böse Wolf schläft.
Der Jäger schneidet den Bauch auf und die Großmutter und Rotkäppchen kamen heraus.
Rotkäppchen hat Kieselsteine in den Bauch getan. Und wenn sie nicht gestorben sind, dann leben sie noch heute.